Getesteter Umfang: Die Vorprüfung lief am 8. September in Ubuntu 24.04.4 LTS ARM64 erfolgreich. Download und Shell-Syntax wurden geprüft; der Einstieg meldete
v260904. Vollständiges Produkt, Anmeldung, Entwicklungshost und Wiederherstellung wurden dabei nicht installiert oder abgenommen.
1. Isolierten Evaluierungshost vorbereiten
Die README nennt für die Konsole mindestens 2 Kerne, 4 GB RAM und 40 GB Speicher; separat für den Entwicklungshost 8 Kerne, 16 GB und 100 GB. Dies sind Ausgangswerte, keine Parallelitätsgarantie. Der Prüfcontainer ersetzt nicht beide Rollen.
Nutzen Sie eine entbehrliche Ubuntu-VM mit Konsolenzugriff und Snapshot. Architektur, freien Speicher und Netzwerkwege notieren. Fehlende OS-Werkzeuge installieren und die Vorprüfung ausführen:
sudo apt-get update
sudo apt-get install -y curl ca-certificates procps python3
curl -fL https://monkeycode.cc/examples/ubuntu-preflight.sh -o ubuntu-preflight.sh
less ubuntu-preflight.sh
bash ubuntu-preflight.sh
Erwartet werden OS, Architektur, CPU, RAM, Speicher, bestandene Syntaxprüfung und Version. Die echte Ausgabe ist verfügbar. Die Prüfung erzeugt keinen Produktdienst.
2. Vor einer Installationsentscheidung herunterladen und prüfen
Auf dem Evaluationshost die deutsche Paketvorbereitung öffnen. Sie liest den offiziellen Einstieg als Text, holt eine frische signierte Paket-URL und verlangt Paket-SHA-256, Archivstruktur, Manifest-Version/Architektur sowie Compose-SHA-256 vor dem Entpacken. Weder Einstieg noch Installer werden ausgeführt. Am 2026-10-20 wurden beide Architekturpakete geladen und verifiziert; Produktinstallation und Laufzeitabnahme wurden nicht durchgeführt.
Signierte URLs verändern die Bytes des Einstiegs; ein alter Hash des gesamten Einstiegs identifiziert das Paket deshalb nicht. Der gemeinsame Ablauf behält die Paketprüfung bei und stoppt bei ungeprüften Versionen oder Abweichungen. Die entpackten Dateien install.sh, package.env, docker-compose.yml, .env.example, manifest.json, den enthaltenen Installer und externe Downloads prüfen. Erst danach auf einem Wegwerf-Linux-Host mit Snapshot in genau das ausgegebene Verzeichnis wechseln und separat über sudo ./install.sh entscheiden.
Für die genaue Reproduktion von v261009 die Option für selbst aufbewahrte Pakete verwenden; dieselben Prüfungen bleiben aktiv. Diese Website verteilt keine historischen Pakete und sichert keine dauerhaften alten Herstellerdownloads zu. Originalpaket und verification.json privat aufbewahren. Die Hashes sind unabhängige Messungen, keine Herstellersignatur; Image-Tags und Laufzeitdownloads bleiben veränderlich. Downloadfehler in einem neuen Verzeichnis mit frischer URL wiederholen. Versions-, Hash-, Manifest- oder Archivfehler zuerst untersuchen. Die Paketprüfung macht aus dem oben dokumentierten Ubuntu-Containertest keine abgeschlossene Produktinstallation.
Das eigene Paket-Prüfprotokoll enthält Bytes, Paket- und Compose-Hashes, Manifest-Angaben und eine nur lesende Nachrechnung. Der tatsächliche Host war macOS arm64; amd64 nutzte nur eine geänderte Architekturerkennung zur Dateiprüfung. Dies belegt keine Ubuntu-Produktinstallation.
3. Der erzeugten Konfiguration folgen
Verwenden Sie Adressen und Dienstanweisungen Ihrer Installation. Diese Anleitung erfindet weder Port noch Standardpasswort oder systemd-Namen. Konsole und Entwicklungshost konfigurieren, Test-Repository und Modellroute verbinden und Abhängigkeiten sowie Prüfaufruf testen.
4. Vor Teamcode eine Aufgabe abnehmen
Führen Sie die erste Aufgabe vom Klonen bis zum Diff-Review aus. Nach Neustart der Umgebung Dateien und Ergebnis erneut prüfen. Installationsversion, Laufzeit-/Imageversionen, Konfigurationsorte und die tatsächlichen Sicherungs- und Wiederherstellungsbefehle dieser Version speichern.
Wiederherstellung
Root-, OS- oder Architekturfehler bedeuten fehlende Voraussetzungen. Downloadfehler können einen frischen Einstieg und eine Netzwerkprüfung erfordern. Bei Teilinstallation Ausgabe prüfen und den VM-Snapshot wiederherstellen, bevor Sie erneut beginnen. Wiederholbarkeit des Installers nicht voraussetzen. Eine Wiederherstellung auf einem weiteren isolierten Host prüfen, bevor Sie Produktionsreife behaupten.